It´s a hard nights day …

Zwar werden damit die Beatles nicht ganz richtig zitiert, dafür beschreibt es den Ist-Zustand jedoch sehr gut.

Heute Nacht hat Zwerg wieder viel gehustet und geweint. Zwerg ist müde, mag aber nicht so recht schlafen. Komisch. Aber nun gut. Bis auf Walking steht heute nichts auf meiner To Do Liste, so dass ich dem ganzen ein wenig gelassener entgegen sehen kann.

Riesige Joggingrunde

Ich hatte gehofft, dass die heutige Runde um den Steinbruch herum führt. So hätte ich erst eine kleine Runde drehen können und direkt danach in die große starten können.

War aber nichts, stattdessen ging es in den Wald.

Also bin ich fleißig mitgelaufen.

Erst quatschend den Berg hinauf und dann im Eilschritt an den Power-Walkern und anderen Joggern vorbei.

Nach Unterhaltung war mir heute nicht wirklich. Also habe ich brav und alleine meine Waldrunde absolviert, die lange Strecke.

Danach bin ich dann noch zum Steinbruch und habe meine lange Runde drangehängt.

Zwar hatte ich zeitweise ein wenig Seitenstechen, als die Strecke dann jedoch zu Ende war, hätte ich – wäre der fiese Aufstieg nicht gewesen – sogar noch eine weitere Runde laufen können.

Stattdessen ging ich auf mein Zimmer.

Wellness für den Körper, Wellness für die Seele

Getreu dem Motto des gestrigen Workshops habe ich heute Körper und Seele in Einklang gebracht.

Nach einer langen Dusche, selbstverständlich mit heiß-kalten-Wechselduschen und Haarkur, gefolgt von einer Pediküre. Das hat gut getan.

Anschließend habe ich mich mit meinem Buch in die Cafeteria gesetzt und auf das Mittagessen gewartet.

Nachmittagsstress

Nach dem Mittagessen (das von einem superleckeren Mousse au Chocolat beendet wurde) haben Bekanntschaft und ich noch eine Runde in der Cafeteria gequatscht. Sie musste dann zur Massage, kam danach auf einen Kaffee wieder und durfte dann auch schon weiter zur nächsten Anwendung.

Ich habe die Zeit genutzt, um mich meinem Buch zu widmen.

Ziel war es, ein Buch in den drei Wochen hier zu schaffen.

Heute kam dann endlich der finale Höhepunkt von „Die Zeichen deiner Schuld“ – spannend und wie immer mit noch einer unerwarteten Wendung. So kenne ich Mary Jane Clark . Und so liebe ich sie.

Gerne hätte auch ich die Ausdauer, Geduld und vor allem die Phantasie, um derartige Bücher schreiben zu können. Aber wer weiß, vielleicht schaffe ich es eines Tages tatsächlich und anstatt meines Erfahrungsberichtes über eine Mutter-Kind-Kur gibt es einen Thriller oder Krimi von mir zu lesen?